Die Enzyklopädie zu „Sieben Kugeln zum Turm der Testuden“

Kinder waren sie, als sie sich angesichts von sieben Kugeln mit unerklärlichen Eigenschaften zu einem Bund verschworen hatten.

Als Erwachsene haben die meisten das vergessen. Manche wissen nicht einmal, wo ihre Kugel geblieben ist. Rahman ist der Erste, der ernsthaft dem Geheimnis seiner Kugel nachspürt. Er wird nicht glücklich mit seinem Erfolg. Im Gegenteil: Er setzt Kräfte frei, die bald nicht nur die Existenz von Berlin in Frage stellen … Für das, was so viele Verwüstungen anrichtet, gibt es schnell Namen, aber keine Erklärungen.

Unabhängig voneinander verfolgen Jens, der zum behäbigen Kriminalisten geworden ist, Petra, die Wissenschaftlerin und Unternehmerin, aber auch Marie, die Schülerin, ihre Lebensziele, die besonders eng an die Kugeln gebunden sind. Ausgerechnet jene Marie, die noch gar nicht geboren war, als die sieben Kinder sich verschworen, stößt etwas an, das das Leben auf der Erde grundlegend verändern wird – und nicht nur das. Ausgerechnet sie, die eigentlich losgezogen war, die Prophezeiung eines durchgeknallten Sektengurus zu erfüllen, wird zur Heldin. Sie erzählt die Geschichte selbst.

Bei der Überschaubarkeit von Orten und Beziehungen soll diese Enzyklopädie helfen, denn auch der Leser soll ja den Romanhelden leicht aus einer Mecklenburger und einer Brandenburger Kleinstadt in die namibische Wüste und noch viel weiter folgen können …

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