Antisikrobator (ASIK)

Der gelungenste Bluff der Petra Herbst und der Anfang ihres Aufstiegs als Unternehmerin.

Eigentlich wird bei seinem Bau lediglich die Beobachtung zweier Schülerinnen (Marie Kutasi & Julia Lochmann) praktisch umgesetzt, dass Gitarrentöne den Prozess des Sikrobierens abbrechen.  Die kreative Leistung des Herbstlabors besteht letztlich darin, die wirkungsvollste Wellenlänge zu bestimmen und den eigentlichen Charakter als Tongenerator zu verschleiern.  Im Roman werden verschiedene Beschreibung des Gerätes angeboten, seltsamerweise nicht die eventuelle Ähnlichkeit mit einem mobilen Amboß. Der Erfolg des Gerätes bei der Beendigung der Sikrobeninvasion und der nachfolgenden wirtschaftlichen Nutzung der Sikroben führt zur Verleihung des Europäischen Forschungspreises an Petra Herbst.

 

belegt als Leseprobe: Der erste Einsatz des ASIK.

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